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Klimakiller AgroSprit -

das neue Umweltverbrechen der Industrienationen

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Man sollte meinen, dass sog. Bio-Sprit eine umweltfreundliche Alternative zu Treibstoffen aus Erdöl sei. Das ist leider eine völlig falsche Annahme:

Bio-Sprit ist keineswegs "Bio" und sollte deshalb besser als Agro-Sprit bezeichnet werden. Die Einführung von Agro-Sprit dient ausschliesslich dazu, die Öl-Reserven der IndustrieNationen zu schonen und die weltweit vereinbarten Schadstoff-Emissionen in diesen Ländern zu reduzieren.

Aber der Preis dafür ist hoch und er wird gezahlt von den armen, agrarisch strukturierten Ländern. Und letztendlich von uns allen, wie wir hier nachweisen.

Energie aus nachwachsenden Rohstoffen ist natürlich zunächst mal eine gute Sache. Die Verbrennung (jede Nutzung zur Energiegewinnung ist eine Verbrennung) ist schadstoffneutral, denn es wird nur soviel CO2 abgegeben, wie während des Wachstums der Pflanze aufgenommen wurde. Die Verbrennung von Rapsöl z.B. setzt nur soviel CO2 frei, wie erst im selben Jahr oder im Jahr davor der Umwelt entzogen wurde.

Dieser lichte Regenwald ist schon weitgehend kultiviert

Werden hingegen ältere Hölzer oder gar fossile Brennstoffe in Energie umgewandelt, wird CO2 freigesetzt, dass der Natur vor Jahrzehnten, Jahrhunderten oder gar Jahrmillionen entzogen wurde.

Agrosprit wird leider nicht in erster Linie dort produziert, wo er benutzt wird und er wird i.d.R. nicht auf sowieso vorhandenen Brachflächen produziert, auf denen vielleicht nichts anderes wächst, sondern für Agrosprit werden wertvolle Ländereien geopfert, auf denen Lebensmittel angebaut werden könnten bzw. auf denen jetzt noch ursprünglicher Regenwald wächst.

Das Verbrechen liegt in der Umwandlung von Regenwald und Ackerflächen für Lebensmittel in Monokulturen, deren Erzeugnisse in den Tanks der Autos landen.

Durch die Verwendung von Agrosprit explodieren schon jetzt die Preise für Nahrungsmittel auf den Welt-Agrarmärkten. Verstärkt wird das durch Dürrekatastrohen und Missernten, die aber auch ein Ergebnis der Umweltzerstörung und damit hausgemacht sind. Die UNO warnt bereits vor einer weltweiten Hungerkatastrophe.

Auch bei uns werden die Lebensmittelpreise in den nächsten Jahren erheblich steigen und einen zukünftig deutlich grösseren Anteil der privaten Einkommen verschlingen.

Kann Agrosprit die Umweltbelastung durch CO2 verringern?

Treibstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen - hier allgemein als Agro-Sprit bezeichnet - reduzieren die Umweltbelastung in den Industrieländern. Man muss sich also keine Gedanken darüber machen, den Energieverbrauch einzuschränken, sondern verwendet einfach Stoffe mit (bei der Verbrennung!) geringerer Umweltbelastung.

Aber der Agro-Sprit muss ja produziert werden. Wichtige Rohstoffe dafür sind Palm-Öl, Zuckerrohr und Getreide. Diese Pflanzen lassen sich scheinbar profitabel kultivieren, man braucht aber grosse Flächen dafür.

So wird der ursprüngliche Wald abgeholzt, um Palmöl- und Zuckerrohr-Plantagen anzulegen. Die einheimische Bevölkerung erlebt dabei sogar eine scheinbare Blüte: Die Plantagen geben den Menschen Arbeit und Einkommen.

Auch verdrängen die Energiepflanzen immer mehr Anbauflächen für Lebensmittel. In Brasilien wird derzeit bereits auf 9 Millionen Hektar Zuckerrohr zur Ethanolproduktion angebaut.

Das alles geschieht in Ländern, in denen die Menschen kaum genug zu essen haben!

Die Folge ist die Vernichtung der letzten ursprünglichen Wälder auf unserem Planeten. Das ist - wenn man mal eines Tages den Unsinn dieses Weges erkannt haben wird - auch nicht wieder rückgängig zu machen: Urwald kann man nicht wieder aufforsten. Er braucht mindestens Jahrhunderte, um wieder neu zu entstehen.

Zuckerrohrernte mit der Hand

Die Vernichtung der ursprünglichen Wälder in Südamerika (vor allem in Brasilien), Südost-Asien und Zentralafrika spielt aber eine entscheidende Rolle beim Klimawandel. Wir wollen an dieser Stelle nicht darüber spekulieren, ob der Klimawandel noch verhindert werden kann. Aber die Vernichtung der Regenwälder wird ihn weiterhin beschleunigen.

U.a.geht der Klimawandel offenbar einher mit einer Zunahme von Stürmen gewaltigen Ausmaßes, Stürme, die die Lebenssituation der Menschen in den betroffenen Ländern erschweren.

Es sind auch diese Stürme, die dazu führen, dass die Palmöl-Monokulturen auch kurzfristig kein Gewinn sind. Die Monokulturen sind anfällig gegen Stürme; bei einem einzigen Sturm können riesige Flächen in wertloses Bruchholz verwandelt werden. Dieses könnte man liegen lassen, was zu einer unkontrollierten Ausbreitung von Holzschädlingen führen würde (man hat diese Erfahrungen u.a. in der 1970er Jahren in Deutschland machen müssen), oder man könnte es verbrennen - mit unabsehbaren Folgen für die Atmosphäre.

Als Verbraucher können wir nur versuchen, den Bio(?)-Sprit-Wahnsinn zu boykottieren. Vielleicht fahren wir einfach ein bisschen weniger. Auch die Güter auf die Bahn zu verlagern, wäre ein guter Schritt. Die Verbrennung von Lebensmitteln in Autotanks muss endlich ein Ende haben!

Der sogenannte Bio-Sprit ist keine Lösung unserer Umweltprobleme, sondern verschärft sie sogar.
Umweltschützer dürfen keinen AgroSprit fahren!

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